Währung: Guyana-Dollar – 1 Dollar ($) = 100 Cent (c.)
Ein Wert mit einem Arapaima (Arapaima gigas) aus einem Freimarkensatz mit 15 Werten.
Die übrigen Werte zeigen keine Fische.
1963 erschien die Marke in gleicher Zeichnung, nur dann mit Wasserzeichen.
(72 c.)
Erstausgabe: 1. Dezember 1954
Ein Wert mit einem Fisch aus früherem Freimarkensatz, nur jetzt mit zusätzlichem Aufdruck:
„GUYANA INDEPENDENCE 1966“.
Die übrigen Werte aus diesem Satz mit 14 Werten zeigen keine Fische.
(72 c.)
Erstausgabe: 26. Mai 1966
Fünf Briefmarken mit Motiv Fische aus Satz mit 15 Werten.
Sie zeigen:
Hechtbuntbarsch (Crenicichla alta), Piranha (Pristobrycon aureus), Kammbuntbarsch (Cichla cataractae),
Schwarzer Schwielenwels (Hoplosternum littorale), und Zweifleckbuntbarsch (Cichlasoma bimaculatum).
Die restlichen Werte stellen keine Fische dar.
1969 erschienen die Marken in gleicher Zeichnung nur mit Wasserzeichen.
(1, 2, 3, 5, 6 c.)
Erstausgabe: 4. März 1968
Ausgabe Fische zur Briefmarkenausstellung London 1980 in einem Kleinbogen mit 12 Marken.
(je 35 c.)
Erstausgabe: 6. Mai 1980
Drei Briefmarken der früheren Ausgabe von 1968, nur jetzt mit Aufdruck der geänderten Wertangabe.
(15, 100 + Air, 110 + Air)
Erstausgabe: 1. Juli 1981
Satz mit fünf Marken mit zwei Wertaufdrucken übereinander. Der neue Wertaufdruck ist größer als der vorherige.
Die Marken stammen aus Markenheftchen.
Es sind auch Marken mit fehlendem zweiten Aufdruck bekannt. Nicht katalogisiert.
(12 auf 12 auf 6 c., 15 auf 10 auf 6 c., 15 auf 30 auf 6 c., 15 auf 50 auf 6 c., 15 auf 60 auf 6 c.)
Erstausgabe: 1. oder 24. August 1981
Satz provisorischer Aufdrucke mit drei bzw. sechs Marken.
Drei unterschiedliche Aufdrucke. Jeweils zwei Marken haben den gleichen Aufdruck.
(je 2× 12 auf 6 c., 50 auf 6 c., 1 $ auf 6 c.)
Erstausgabe: 10. November 1981
1982
Sechs Briefmarken aus einem Satz von 1980, jetzt mit Aufdruck 1982.
Diese sechs Briefmarken zeigen:
Snook (Centropomus undecimalis), Tigersalmler (Hoplias malabaricus), Zitteraal (Electrophorus electricus),
Schwarzfleckbachling (Rivulus urophthalmus), Längsbandziersalmler (Nannostomus beckfordi), Vierauge (Anableps anableps).
Obwohl der Name es vermuten lässt, handelt es sich bei dem Zitteraal nicht um einen echten Aal, sondern um einen Fisch aus der Ordnung der Neuwelt-Messerfische. Er ist bekannt dafür, zur Jagd und Verteidigung elektrische Stromstöße von über 800 Volt zu erzeugen.
Das Vierauge ist ein genialer Fisch. Seine Augen sind horizontal geteilt. Die obere Hälfte ist für das Sehen in der Luft, die untere für das Sehen unter Wasser optimiert. So kann er gleichzeitig nach Insekten oben und Feinden unten Ausschau halten.
(je 35 c.)
Erstausgabe: 16. August 1982
Zwei Marken mit Fischen aus einem Satz mit vier Werten mit neuer Wertangabe.
(50 c. auf 6 c., 1.00 $ auf 6 c.)
Erstausgabe: 15. Dezember 1982
1983
Zwei Marken Fische mit schwarzem und rotem Aufdruck.
(je 1 $ auf 6 c.)
Mi.-Nr.: 941 a+b
Erstausgabe:
2. Mai 1983 (schwarzer Aufdruck)
23. Mai 1983 (roter Aufdruck)
Ein Fisch aus einem Satz mit zwei Werten. Die frühere Wertangabe ist überdruckt.
Der erste Wert aus diesem Satz zeigt eine Blume.
(50 c. auf 6 c.)
Erstausgabe: 23. Mai 1983
Mi.-Nr.: 952
Zwei Marken mit zusätzlichem Aufdruck „FAO 1983“ und neuer Wertangabe.
(30 c. auf 1 c., 2.60 $ auf 3 c.)
Erstausgabe: 15. September 1983
Kleinbogen aus dem Jahr 1980, jetzt überdruckt mit 125 c. und „Los Angeles 1984“.
Alte Wertangabe überdruckt.
(jeweils 125 auf 35 c.)
Nicht katalogisiert.
Kleinbogen aus dem Jahr 1980, jetzt überdruckt mit 55 c. auf den früheren 125 c. und „Los Angeles 1984“.
(jeweils 55 auf 125 auf 35 c.)
Erstausgabe: 6. Dezember 1983
Eine Marke mit Aufdruck „Christmas 1983“. Die vorherige Wertangabe wurde mit 20 c. überdruckt.
(20 c. auf 12 c. auf 6 c.)
Erstausgabe: 14. Dezember 1983