Währung: Irakischer Dinar – 1 Dinar (D.) = 1.000 Fils (F.)
Satz Fische mit vier Werten.
Sie zeigen zwei Barben (Arabibarbus grypus) und (Mesopotamichthys sharpeyi), einen Silberner Pampel (Pampus argenteus) und eine Hechtbarbe (Luciobarbus esocinus).
Die Hechtbarbe (Luciobarbus esocinus) ist eine der größten Barbenarten weltweit. Sie kann bis zu 2 Meter groß werden.
(2, 3, 10, 100 F.)
Erstausgabe: 9. Mai 1969
Satz Dienstmarken mit drei Werten. Motive wie aus dem Jahr 1969, nur jetzt mit zusätzlichem Aufdruck.
(10, 15, 25 F.)
Erstausgabe: September 1975
Zwei Werte mit stilisierten Fischen aus Satz Regionaler Meeresschutz mit vier Werten.
(40, 100 F.)
Erstausgabe: 24. April 1988
Satz Staudamm mit zwei Werten und einem Block.
Ein Wert und der Block zeigen in der rechten unteren Ecke stilisierte Fische.
(100 D., Block 250 D.)
Erstausgabe: 28. April 1999
Satz Nutzfische mit vier Werten.
Sie zeigen eine Barbe (Mesopotamichthys sharpeyi), eine Hechtbarbe (Luciobarbus esocinus), eine Gelbflossen-Barbe (Luciobarbus xanthopterus) und einen Silberner Pampel (Pampus argenteus).
Die Barbe (Mesopotamichthys sharpeyi) auch bekannt als Binni. Die Art kommt ausschließlich im Einzugsgebiet von Euphrat und Tigris sowie den angrenzenden Marschen im Irak und Iran vor.
Es sind diverse Fehldrucke bekannt, bei denen z. B. die schwarze oder rote Druckfarbe fehlt.
(25, 50, 100, 150 D.)
Erstausgabe: 3. August 2001
Ausgabe Biodiversity mit einem Satz mit vier Werten und einem Block.
Zwei Werte zeigen einen Bogenstirn-Zitterrochen (Torpedo panthera) und einen Karpfen (Cyprinus carpio).
Der Block zeigt einen Feuerfisch (Pterois sp.).
Die Blockausgabe ist ungezähnt.
(500, 1.000 D., Block 1.000 D.)
Erstausgabe: 13. Februar 2011
(01plus/12)
Satz Fische mit vier Werten.
Sie zeigen eine Abu-Meeräsche (Liza abu), einen Amerikanischen Maifisch (Alosa sapidissima), einen Streifenbrasse (Spondyliosoma cantharus) und eine Sardine (Sardina pilchardus).
Abu-Meeräsche (Liza abu) ist eine Art, die im Gegensatz zu vielen anderen Meeräschenarten ausschließlich im Süßwasser lebt, speziell im Indus, in Flüssen des Iran sowie im Euphrat und Tigris.
(250, 500, 750, 1.000 D.)
Erstausgabe: 30. September 2019
(04/20)