Währung: Peso ($), 1993 erfolgte eine Umstellung im Verhältnis 1:1000 (1 neuer Peso ersetzte 1000 Peso Nuevos)
Satz „Einheimische Meeresfauna“ mit fünf Werten.
Eine Marke zeigt einen Oktopus mit kleinen stilisierten Fischen im Hintergrund, drei Briefmarken zeigen Fische und der letzte Wert zeigt einen Kalmar.
Die drei Fischmotive zeigen einen La-Plata-Ährenfisch (Odontesthes bonariensis), einen Dourado (Salminus brasiliensis) und einen Spatenwels (Sorubim lima).
(15, 20, 25, 30 $)
Erstausgabe: 30 Peso am 10. Oktober 1968, 15, 20 und 25 Peso am 5. November 1968
Einzelmarke mit einem stilisierten Fisch.
(100 $)
Erstausgabe: 15. August 1973
Einzelmarke „Fischexport“ mit einem Schwarm stilisierter Fische.
(20 $)
Erstausgabe: 2. Oktober 1986
Block „Einheimische Haie“ mit vier Marken.
Abgebildet sind ein Weißer Hai (Carcharodon carcharias), ein Fuchshai (Alopias vulpinus), ein Breitnasen-Siebenkiemerhai (Notorynchus cepedianus) und ein Atlantischer Engelhai (Squatina dumeril).
(je 3.50 $)
Erstausgabe: 24. September 1996
Satz „Einheimische Fische“ mit zwei Marken.
Sie zeigen Schwarze Fächerfische (Austrolebias nigripinnis) und Killifische (Austrolebias viarius).
Schwarzer Fächerfisch ist für diesen kleinen Killifisch eine etwas irrführende Bezeichnung. In der Aquaristik wird er aufgrund der hell leuchtenden Punkte auf den Flossen und dem dunklen Körper oft auch liebevoll Sternenhimmelfisch genannt.
(je 4 $)
Erstausgabe: 24. Februar 1997
Satz „160 Jahre Naturhistorisches Museum“ mit vier Werten.
Ein Wert zeigt einen Plattfisch.
(6 $)
Erstausgabe: 4. September 1997
Zusammendruck „Fische“ mit vier Marken.
Sie zeigen einen Antennenwels (Rhamdia quelen), einen La-Plata-Ährenfisch (Odontesthes bonariensis), einen Tigersalmler (Hoplias malabaricus) und einen Roten Piranha (Pygocentrus nattereri).
„Hoplias malabaricus“ wird im Deutschen meist als Tigersalmler oder Wolfssalmler bezeichnet. In der südamerikanischen Heimat nennt man den Raubfisch oft Trahira.
(je 16 $)
Erstausgabe: 22. November 2005
Einzelmarke mit einem Russischen Stör (Acipenser gueldenstaedtii) und Kaviar.
Der Russische Stör wird in Uruguay gezüchtet. Die Aufzucht findet dort im Rahmen der Aquakultur statt, wobei die Fische oftmals in offenen Flussanlagen (Fluss-Farming), wie zum Beispiel im Río Negro, gehalten werden. Die Zucht dient vorrangig der Produktion von hochwertigem Ossetra-Kaviar.
(37 $)
Erstausgabe: 30. September 2009
Ein Wert aus der Freimarkenserie „Rechte der Landarbeiter“ mit acht Werten.
Die Marke zeigt eine Fischerin.
(45 $)
Erstausgabe: verschiedene Ausgabedaten der einzelnen Werte. Der 45-$-Wert wurde am 30. April ausgegeben.
(10plus/13)
Kleinbogen „Tourismus“ mit zehn Briefmarken.
Die mittlere Marke zeigt einen Angler mit seinem Fang.
(25 $)
Erstausgabe: 30. September 2020
(06/23)