Weißrussland / Belarus

Währung: Belarussischer Rubel (R.), am 1. Januar 2000 fand eine Währungsreform 1000:1 statt

1997

Belarus 1997 Satz Fische vier Werte Belarus 1997 Block mit einem Sterlet (Acipenser ruthenus)

Satz „Fische“ mit vier Werten und einem Block.

Die vier Briefmarken des Satzes zeigen

eine Bachforelle (Salmo trutta fario), eine Zährte (Vimba vimba), eine Barbe (Barbus barbus) und eine Äsche (Thymallus thymallus).

(2000, 3000, 4500, 4500 R., Block 5000 R.)

Erstausgabe: 10. April 1997


2004

Belarus 2004 stilisierter Angler

Ein Wert mit stilisiertem Angler aus der Europa-Ausgabe mit zwei Werten.

Der andere Wert zeigt einen Pilzsammler.

(870)

Erstausgabe: 4. Mai 2004


2006

Belarus 2006 Satz Diskusfische (Symphysodon aequifasciatus)

Ausgabe „Diskusfische“ mit vier Marken.

(je 500)

Erstausgabe: 16. November 2006


2010

Belarus 2010 Biodiversity Zusammendruck

Zusammendruck „Biodiversität“ mit drei Werten.

Ein Wert zeigt stilisierte Fische.

(300)

Erstausgabe: 23. April 2010

(07/10)


2011

Belarus 2011 Satz Fische zwei Werte mit einer Quappe (Lota lota) und einem Hecht (Esox lucius)

Belarus 2011 FDC mit der Quappe (Lota lota) und dem Hecht (Esox lucius)

Satz „Fische“ mit zwei Werten.

Die Marken wurden zusammenhängend und jeweils einzeln als Kleinbogen gedruckt. Jeder dieser drei Kleinbogen enthält sechs Marken.

Abgebildet sind eine Quappe (Lota lota) und ein Hecht (Esox lucius).

(H, P)

Erstausgabe: 18. August 2011

(11/11)


2019

Belarus 2019 Block Feuchtgebiete mit einem Dreistacheligen Stichling (Gasterosteus aculeatus)

Blockausgabe „Fauna der Feuchtgebiete“ mit vier Werten.

Eine Marke zeigt einen Dreistacheligen Stichling (Gasterosteus aculeatus).

(N)

Erstausgabe: 17. April 2019

(07/19)


2023

Belarus 2023 Eine Briefmarke invasive Arten mit einer Amur-Schläfergrundel (Perccottus glenii)

Satz „Invasive Arten“ mit vier Marken.

Eine Marke zeigt eine Amur-Schläfergrundel (Perccottus glenii).

Die Amur-Schläfergrundel ist ein invasiver Raubfisch aus Asien. Sie schädigt lokale Ökosysteme schwer, da sie einheimische Fische und Amphibien samt ihrer Brut stark dezimiert. Dank ihrer extremen Anpassungsfähigkeit (sie überlebt sogar Sauerstoffmangel) breitet sie sich in ganz Europa rasant aus.

(M)

Erstausgabe: 5. Juli 2023

(02/24)